Context
Corona Perceptions

Beobachtungen und Einblicke in exemplarische Alltagsphänomene, die eine sich verändernde Art und Weise des Umgangs mit sich selbst und mit den anderen

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wandeln sich mit der Coronakrise rasant. Sie verändert den kollektiven Umgang miteinander, die Sprache, das Nachdenken und die Dynamik zwischen Abstand und Nähe, Sorgen um wirtschaftliche Sicherheit, in denen sich die Ungewissheit über Zukunftsperspektiven verdichten.

Perspectives on changes in daily life togetherness

 

Mit der Coronakrise wird der Alltag durchlässiger für  das „Existenzielle“ des Lebens. In Interviews und Alltagsgesprächen sinnieren die Menschen über ihr Leben, rücken es in den Kontext der anderen, der Gesellschaft und die Situation der Welt. Als Gegenbewegung zum „Stillstand“ des Lockdown und der Einschränkungen wird darüber eine Position gesucht und das Miteinander neu justiert. Die Richtungen dabei sind konträr und spiegeln darin die gesellschaftliche Polarisierung.


Als Gegenbewegung zum „Stillstand“ des Lockdown und der Einschränkungen wird darüber eine Position gesucht und das Miteinander neu justiert.

Die Richtungen  sind konträr bis paradox; sie spiegeln darin die gesellschaftliche Polarisierung.

Eine niedrigschwelllgere Variante des „Sprechen“ und Kommunizieren entsteht – wie sie im populären  „Du“ statt des „Sie“ in Alltag und Medien stattfindet.

All das ist für Unternehmen in Planung und Umsetzung von Kommunikation und Strategien entscheidend. Unser Anliegen ist, gemeinsam mit Ihnen hierfür das optimale Wirkungspotenzial zu realisieren.

  • Abstandsregeln beschränken das Miteinander im öffentlichen Raum - physisch. Unterschwellig drehen sie sich …
  • Corona als “virale” Verkörperung im “Big Picture” einer gefühlten Zeitwende in ein “Terra Incognita” des Getanwerdens
  • Ein neues kollektives Phänomen: Miteinander ins Nachdenken und ins Reden kommen …
  • Angelaufen mit der Klima-Krise: Statt Nebeneinander, Zusammenhänge und Kreislauf-Bilder
  • Beiden gemeinsam: Verhältnismäßigkeit im Durchkommen Maßnahmen im Hinblick auf soziale und existenzielle Folgen.
  • Die Ausnahme-“Vergesellschaftung” des Einzelnen macht die Drehgrenzen des Individualismus-Konzepts spürbar.