Alltagsphänomene Gestalt-Analogien

Psychologische Analysen
Muster in Alltagsbereichen

Wechselwirkungen Kultur und Alltag

Dynamik von kulturellen und gesellschaftlichen Trends

 Strategische Drehpunkte

Psychologie der Wirkungsbilder
Implikationen für Märkte und Strategien

Erinnerungsstücke verbinden Geschichte,Lebensstil und Natur

Seit langem gesammelt und bis hin zu ganzen Einrichtungsstilen weiterentwickelt: Gerätschaften und Werkzeuge aus früheren Zeiten, denen man ihre Nutzung und implizit auch die bewältigte Not des Lebens ansieht als Stilmittel, sich im Alltagsleben nachhaltiger auszurichten.

Antike Werktätigkeitsobjekte und nachhaltiges Spurenschaffen

Dinge vergangener Epochen in unrestauriertem, rohen ‚Original’-Zustand, die darin auch ihre Gebrauchsgeschichte bewahren sind seit längerem als “authentische” Sammlerstücke gefragt und wurden auch vorbildgebend für ‚authentische’ bzw. ‚industrielle’ Inneneinrichtungsstile– privat wie gewerblich.

Es sind vorzugsweise diejenige Dinge, mit denen gearbeitet wurde, noch mit der Hand, wo etwas angefasst wurde – Gerätschaften wie alte Werkzeuge, Leitern, Hocker, usw., an denen man die Gebrauchsspuren dieser ‘Hand-Arbeit’ sehen kann, z.B. die abgeblätterte Farbe, Chips und Nutzungsabrieb.

Dinge vergangener Epochen in unrestauriertem, rohen ‚Original’-Zustand, die darin auch ihre Gebrauchsgeschichte bewahren sind seit längerem als “authentische” Sammlerstücke gefragt und wurden auch vorbildgebend für ‚authentische’ bzw. ‚industrielle’ Inneneinrichtungsstile– privat wie gewerblich.

Es sind vorzugsweise diejenige Dinge, mit denen gearbeitet wurde, noch mit der Hand, wo etwas angefasst wurde – Gerätschaften wie alte Werkzeuge, Leitern, Hocker, usw., an denen man die Gebrauchsspuren dieser ‘Hand-Arbeit’ sehen kann, z.B. die abgeblätterte Farbe, Chips und Nutzungsabrieb.

Berührungsängste:
Freiheit von Existenzangst und neue Ängsten

Die Sammlerobjekte stammen aus einer anderen Welt der Existenz als ihre Bewahrer. Es verleiht ihrem im wörtlichen Sinn vergleichsweise gering ‘geerdetem’ Leben ein Stück ‘erdiger’ Geschichtlichkeit.

Möglich durch ihre Ästhetisierung werden zwei Motive zugleich: Dieselben Spuren, die oft von Lebenskampf, Armut und harter körperlicher Arbeit zeugen, sind sowohl ‚stubenreine’‚erdende’ Vitalitätsbilder und damit nicht bedrohlich. Lebenskampf, Not und Armut leben in ihnen implizit, aber sie machen keine Angst mehr vor solchen Zeiten.

Die Menschen fühlen sich geschützt und sicher durch den Sicherheitsschirm der Kultur und aufgehoben in ihrer Komfortzone. Zugleich erleben sie den Existenzkampf der Natur, bedingt durch die Menschen. Darüber schaffen sie sich ein Verbindungsstück zu den ‚großen’ Existenzfragen von heute, die insgeheim auch oft da eigene Weiterkommen betrifft.

Nachhaltigkeit im Kleinen: über Geschichten-Spuren übt sich das Große und wahrt in den Dingen Erinnerung und Ausstattung dafür.

Zwischen Ästhetik und Nachhatigkeitsstil

Wie häufig als aktuelles Kultur-Status Quo: Etwas und sein Gegenteil dicht in einer Materialität, in einem Produkt, in einem Stil zusammen. Aktuelle Lösungsansätze finden sich darin, über den Stil zm Tun und zur ‘Erdung’ einen Kreislauf zu schaffen.

Dies können Produktkonzepte aufgreifen und tun es auch zunehmend, teils noch ohne explizites WIssen und Hndeln dieser Gegensatzeinheiten –  Zielrichtung Cultiver le Jardin’.